Seit einigen Jahren können Patienten im Internet mehr oder weniger strukturiert Auskunft darüber geben, wie zufrieden sie mit den Dienstleistungen von Ärzten und/oder Kliniken waren. Im Mai 2011 öffnete mit der AOK die erste gesetzliche Krankenversicherung für ihre Mitglieder ein Internet-Portal zur Bewertung ärztlicher Leistungen (www.aok-arztnavi.de). Was aus unserer Sicht davon zu halten ist, haben wir in Fragen und Antworten zusammengestellt.
Das Prostata-spezifische Antigen oder kurz PSA ist ein Protein, das ausschließlich in der Prostata gebildet und beim Samenerguss dem Ejakulat beigemengt wird. Im Blut von gesunden Männern kommt es nur in geringen Konzentrationen vor. Bei Patienten mit Prostatakrebs sind in der Regel höhere Konzentrationen im Blut nachweisbar. Damit ist das PSA ein wertvoller Tumormarker, der in Früherkennung, Diagnostik und Therapiekontrolle eingesetzt werden kann. Im Folgenden beantworten wir die häufigsten Fragen zum PSA.
Es gehört zum Allgemeinwissen, dass es nahezu bei jeder Chemotherapie zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt. Weniger bekannt ist hingegen, dass es mittlerweile eine Reihe von Begleitmedikamenten gibt, die stark belastende Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Müdigkeit verringern oder gar verhindern können.
Von allen möglichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind Übelkeit und Erbrechen die am meisten gefürchteten.
Aufgrund der Erkrankung ist die Zusammensetzung der weißen Blutkörperchen bei Lymphompatienten verändert. Im Rahmen der meist notwendigen Chemotherapie werden die Abwehrzellen des Immunsystems weiter geschädigt
Im Verlauf der Behandlung von Krebspatienten müssen viele Entscheidungen getroffen werden, die unter Umständen weitreichende Konsequenzen haben. Es ist kein Zeichen von mangelndem Vertrauen, wenn man sich in solchen Situationen manchmal fragt, ob es nicht sinnvoll wäre, die Meinung eines zweiten Experten oder einer zweiten Expertin einzuholen.
Die Diagnose verändert zwar das Leben aller Betroffenen, aber Krebs ist heute nicht mehr zwangsläufig ein „Killer“, sondern für viele eine chronische Erkrankung, mit der zu leben man lernen kann. Doch selbst wenn man als Patient diese Einsicht gewonnen hat, gilt das noch lange nicht für Menschen, an denen einem etwas liegt. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Krebs oder bösartige Bluterkrankungen sind nach wie vor eine existenzielle Bedrohung. Ob sie erfolgreich behandelt werden können, hängt nicht allein vom medizinischen Fortschritt ab. Genauso entscheidend ist die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Wie das gelingen kann, haben wir Ihnen in Fragen und Antworten zusammengestellt.
Gute Operateure bieten ihren Brustkrebspatientinnen an, direkt nach einer Ablatio (Brustentfernung) mit dem Brustaufbau zu beginnen. Wir haben eine Patientin gefragt, wie sie ihre Entscheidung für einen Brustaufbau nach dem Eingriff beurteilt.